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Archiv für die Kategorie 'Soziale Gerechtigkeit'

Nachträgliche Ostergedanken

Carolin Gaiser
, am am 18. April 2012
in Soziale Gerechtigkeit, jesusmäßig, Kirche & Ökumene und Allgemein. 0 Kommentare

Über Ostern war ich (Caro) in Berlin und da gabs für mich statt “Ostereiersuche” eine regelrechte “Osterwortsuche”. Das Ergebnis seht ihr hier:

8.30 h Ostersonntag: Seit einigen Tagen bin ich in Berlin. Sie drängt sich mehr und mehr in mein Bewusstsein. Unbewusst war sie schon länger da. Die Frage, warum es mir so schwer fällt, Ostern zu begreifen. Was sagt man heute zur Auferstehung und den Sieg Jesu über den Tod? Also ich bin heute (Sonntag) etwas sprachlos und suche nach Worten. Osterwortsuche statt Ostereiersuche.

Aus der Sicht eines gläubigen Atheisten, Piratenmitglied mit einem sozial-liberalen Denkansatz ist die Forderung nach der Aufhebung des Tanzverbots an Karfreitag doch irgendwie berechtigt. Das sind Menschen, die 20 oder 30 oder noch mehr Jahre alt sind und noch nie in ihrem Leben einen Anlass darin sahen, den Todestag Jesu als einen besonderen Tag zu feiern. Warum auch? Sie glauben nicht dran. An Ostern. Eine Frage drängt sich mir auf: Was, wenn wir wirklich auf dem Weg in eine nachchristliche Zeit sind oder uns schon mitten drin befinden? Was, wenn die Menschen es wirklich nicht glauben – wollen – können – … ? Ostern. Was, wenn es auf jeden Fall näher und realer ist als ich bisher dachte? Vor allem hier in Berlin wird es mir bewusst. Die Leute sind irritiert über jemanden wie mich, die scheinbar so ist wie sie, auf unerklärlicher Weise aber zur Kirche gehört …

“Ostern? Keiner versteht um was es eigentlich geht. Wer hat da auch schon den Durchblick? Evangelisch? Katholisch? Ist doch alles das Gleiche” – offenbarte mir erst vorgestern eine junge, gebürtige Berlinerin. Und ich fange an zu denken und frage mich: “Wo kommen denn unsere ganzen Traditionen her? Wer hat die Feiertage als freie Tage eingeführt, erstritten, …? Warum gibt es eine staatliche Kirchensteuereinzugsmaschinerie? Weiß das jemand? Erzählt uns das einer? War das mal jemand wichtig? Was steckt denn dahinter? Wart ihr früher alle brennende, heißblütige Christen? Wer war dafür?

Ich stelle fest: Von vielem haben wir Christen heute selbst keinen Plan mehr. Wir haben uns von der Kirche und den Traditionen entfernt. Oder sie sich von uns, das kann auch sein. Warum läuten die Glocken? Was sind Paramente? Wie kann ich bei der Diakonie mitmachen? Was arbeitet ein Pfarrer? Und, und, und! Ich wünsche mir die Wiederentdeckung alter Bräuche und Zusammenhänge, eine Entrümpelung unnötiger und veralteter Vorstellungen, eine lebensweltorientierte Verknüpfung von Lebensraum und Kirche, Beziehungsorte, Zwischenräume, Begegnungen. Neuentdeckung. Höhlenforschung. Abenteuerland. Steinbruch. Aufräumen. Ausmisten. Auch die Kirchengesetzbücher. Da hat sich so mancher Staub angesammelt. Auch sollten manche Vereinbarungen zwischen Staat und Kirche hinterfragt werden. Ich bin nicht bereit gekapert zu werden. Aber es gibt einen Grund für den”Angriff” der Piraten und die Verwirrung der Menschen. Und das will ich ernst nehmen. Ich glaube wir können nur an Glaubwürdigkeit gewinnen, wenn wir uns dieser Herausforderung ernsthaft stellen. Das beginnt damit, dass wir es einmal “denken” ohne gleich vor Angst in Ohnmacht zu fallen. In all dem Piraten-Angriff-Szenario, auf die “unumstößlichen Grundmauern” unserer Gesellschaft und mitten in der Gleichgültigkeit der Menschen ist  es jedenfalls wieder mal Ostern.

0.30 h Ostermontag: Ich hab jede Menge Osterworte gefunden heute. Zusammengefasst kann ich sagen: Die Auferstehungskraft die Ostern mit sich bringt ist meine ganze Hoffnung.  Ganz egal was die Zukunft bringt. Ganz gleich ob ich reich oder arm, alt oder älter sein werde: die Dinge werden sich verändern. Mehr wahrscheinlich als ich mir heute vorstellen kann. Aber ich will diese Gesellschaft mitgestalten. Neu, 2012, mit Vergangenheit, für die Zunkunft. Ich will mit der Auferstehungskraft von Ostern für unser Land rechnen. Ostern bringt Veränderung und Hoffnung. Und die werden wir brauchen – als Kirche, als Freunde, als Demokratische Republik, als Christen, als Europäer, als Weltbürger, als Menschen. Wie gut, dass wir die Osterkraft kennen. Eine Kraft und eine Macht, die Grenzen überwindet, die frei macht von Abhängigkeit, eine Kraft, die Neues schafft, die zum Eigentlichen führt. Mehr über diese Kraft gibts übrigens hier: Lukas 24, Bibel

1. Vineyard Impulstag der Gemeinschaft Stuttgart

Marcus Hausner
, am am 22. Februar 2012
in Gemeinschaft Stuttgart, Soziale Gerechtigkeit, Werteorientierter Gemeindebau, Vineyard Gemeinschaften und Allgemein. 0 Kommentare

Willkommen “back-church” (vgl. back stage ;) hieß es am 18.2. um 14.30 h in Stuttgart Berg. Wir befinden uns in einer Phase des Kennenlernens. Jedes Mal finden sich neue Gesichter in der Runde. Jedes Mal gibt es viel zu berichten über Erlebtes, Bestehendes oder Ersehntes. Warum findet jemand in unsere Gemeinschaft? Welche Menschen liegen euch am Herzen? Wovon träumt ihr? Das waren nur einige der Themen, über die bei Kaffee und Kuchen in der “Back-Church”  geplaudert und diskutiert wurde. Die Gastfreundschaft der Berger Kirchengemeinde war für uns mal wieder eine Wucht.

Inhaltlich beschäftigte uns die Frage nach den Vineyard Werten und wie wir sie leben und gestalten wollen.

  • Wir rechnen mit dem kommenden und schon anbrechenden Reich Gottes, wie Jesus es gelehrt und praktiziert hat
  • Wir rechnen mit Gottes kraftvoller Gegenwart und wollen sie erleben
  • Wir pflegen einen Lebensstil der Barmherzigkeit, der sich den Menschen zuwendet
  • Wir schaffen Räume für heilende Gemeinschaft
  • Wir tragen in den LOGs zur Erneuerung von Kirche und Gesellschaft bei

Das konkretisiert sich momentan in diesen Andockpunkten:

  • Impulstag Stuttgart 31.3. 14.30 h
  • Gottesdienst in Berg - sonntags 9.30 Uhr
  • Bergtour – Kontaktarbeit in S-Berg - donnerstags 18-20 Uhr
  • Gebetstelefonkonferenz - montags 6.15 Uhr
  • Die Socialbar Stuttgart http://socialbar.de/wiki/Stuttgart
  • Koch- und Freitzeit-Events mit Familien und Singles
  • (Ehe)Leben teilen im Alltag

Für weitere Infos, deine persönlichen Fragen oder wenn du in den Emailverteiler aufgenommen werden willst, wende dich einfach an:

carolin.gaiser@vineyard-gemeinschaften.de

“beherzt leben” und Camp 51′

Marcus Hausner
, am am 18. August 2010
in Soziale Gerechtigkeit, jesusmäßig, Leiterschaft, Kirche & Ökumene und Allgemein. 0 Kommentare

Wenn sich über 600 Jugendliche und Junge Erwachsene kurz vor 20 Uhr vor einem Zelteingang drängen, dann ist es Zeit fürs Abendprogramm bei Soul Devotion auf der Zeltstadt. Am letzten Abend bebt noch einmal das ganze Zelt. Hinter uns liegen acht Tage “beherzt leben”. Beherzt und wie auf zahlreichen Pullovern zu lesen, mit der Aussicht auf ein “WILDES HERZ”. Standhaft; mutig und entschlossen; unerschrocken; couragiert; fest; forsch; furchtlos; heldenhaft; kühn; resolut; schneidig; tapfer; unverzagt (frei nach Hesekiel 36, 26-27). beherztleben

Wer dabei war wird sich erinnern an den Worship (von dem manche sagen, dasss es war die beste Worship-Zeit ihres Lebens war), an “liebe deinen Nächsten, liebe Gott und liebe dich selbst”, an eine Gemeinschaft die über das Camp hinaus “zu Herzen” geht. Mehr als  40 jungen Leuten wird bestimmt auch das L.E.B.E.N.-Seminar und die Reise zu ihrem jesusmäßigen Leben in Erinnerung bleiben. Sie erlebten fünf Einheiten Seminar-Stream mit LebensZeichen (LifeShapes), Bibeleinführung, Power Ministry und drei hochmotivierten L.E.B.E.N. Trainern die sie immer wieder herausforderten eigene praktische Schritte zu gehen.

Aber nicht nur L.E.B.E.N. Teilnehmende wurdern herausgefordert. Am Montag pilgerten über 200 Jesusnachfolgerinnen und - nachfolger in umliegende Städte wie Kirchheim oder Göppingen. mdf.JPGlobpreis.JPG“Die Freundlichkeit Gottes zu den Menschen bringen” war ihre Mission. Und ob beim Müll aufsammeln oder Musik machen, durch Wunderstuhl-Aktionen oder auf der Suche nach “Menschen des Friedens” - war es einfach “wundervoll” zu erleben, dass Menschen uns tatasächlich besonders “freundlich” wahrgenommen haben. Die “Freudenboten Gottes” konnten beim Abendprogramm den Daheimgebliebenen selbst nur staunend berichten, was Gott alles getan hatte. Mehr dazu: “God-Storys”.

Mein persönliches Highlight war jedoch der Poetry Slam auf Fridas Farm mit tiefgründigem, humorvollem, göttlichem und viel viel Emotion. Das war auf jeden Fall BEHERZT! slam

Und dann kam das Ende. Manche Mitarbeiter konnten es kaum erwarten. Schon die ganze Zeltstadt über freuten sie sich auf das nächste Camp. Ein Camp, bei dem Gott im Mittelpunkt steht, mit jeder Menge Action, bei dem die Teilnehmer in Dörfern und Städten untergebracht sind. Ein Camp, das 51 Wochen dauert. Ein Camp, das so genial ist wie kein anderes. In der Zwischenzeit hat es bereits begonnen, das Camp 51.

Soul Devotion auf Facebook –> join us!  51

Think Tank “Wertvoll führen”

Marcus Hausner
, am am 3. November 2008
in Soziale Gerechtigkeit und Leiterschaft. 0 Kommentare

Kloster Roggenburg…das jährliche Treffen am 20./21. November 2008 im Kloster Roggenburg für Führungskräfte aus Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft!

Thema 2008: Verantwortung übernehmen

Die Experten scheinen sich einig, noch nie gab es eine solch hohe Veränderungsgeschwindigkeit und so viel Innovation, in so vielen Bereichen unserer Gesellschaft!

Deshalb brauchen wir dringend Frauen und Männer, die bereit sind Verantwortung zu übernehmen: für eine gute Idee, für die gesunde Entwicklung ihrer Organisationen, ihres Lebensraumes, ja unserer ganzen Gesellschaft. Dieser Think Tank soll Mut machen, inspirieren und Menschen zusammenführen, die Verantwortung übernehmen. Wir freuen uns dieses Jahr auf Leo Nefiodow, Paul Donders und auf viele andere wertvolle Impulsgeber. Wir werden einen Workshop zum Thema “Verantwortung übernehmen an den sozialen Brennpunkten unserer Gesellschaft”.

>> Zum Programm …

The Shift … der Wandel

Marcus Hausner
, am am 20. Oktober 2008
in Soziale Gerechtigkeit und jesusmäßig. 0 Kommentare

Es ist Montag morgen und ich sitze an meinem Schreibtisch und sammle meine Gedanken für die kommende Woche. Telefonate, Meetings, ToDo’s … es ist ja so viel zu tun. Meine E-Mails fürhren mich ‘zu-fällig’ auf ein YouTube-Video ‘The Shift’. Dauer: 6 Minuten. Ich sehe zu. Ich lache. Ich weine. Ich schließe meine Augen. Ich bete. Ich öffne sie wieder … und werde erinnert, warum ich auf dieser Erde bin.


YouTube DirektThe Shift

‘The Shift … der Wandel’ weiterlesen

Change! … Obama ‘08

Marcus Hausner
, am am 30. August 2008
in Soziale Gerechtigkeit, Leiterschaft und Allgemein. 0 Kommentare

So nicht ganz unberührt läßt mich dieser Tage, was in den USA so an Wahlkampfgetümmel vor sich geht. Heute gerade aus dem Sommerurlaub zurück gekommen sehe ich mir in YouTube zusammen mit meiner Frau die Antrittsrede von Barack Obama vor 80.000 Amerikanern an. Just an dem Tag gehalten, an dem vor 45 Jahren Martin Luther King die größte Rede seines Lebens hielt und die noch heute unzählige Menschen inspiriert und sie nicht vergessen läßt - es gibt etwas Größeres für das es sich zu leben lohnt.

Wenn ich Obama zuhöre, so fasziniert mich die Integrität, die Umsicht und der Mut dieses Leiters. Ob er die Wahl gewinnt? Es wäre den Amerikanern und der Restwelt dieses Planeten zu wünschen. Wir werden sehen.


YouTube Direkt

Zur Erinnerung … Der ‘Prediger’ wie er in der Rede Obamas genannt wird: March on Washington for Jobs and Freedom …. aus Wikipedia … Präsident Kennedy legte als Reaktion auf die anhaltenden Demonstrationen am 19. Juni 1963 dem US-Kongress eine Gesetzesvorlage zur weitgehenden landesweiten Gleichberechtigung vor. Im Sommer 1963 wurde innerhalb von 4 Monaten in 196 Städten 841 Mal demonstriert. Am 22. Juli trafen Führer der verschiedenen Schwarzenbewegungen mit dem Präsidenten im Weißen Haus zusammen, wo Kennedy versuchte, King und die anderen davon zu überzeugen, dass der geplante March on Washington for Jobs and Freedom (etwa: Marsch nach Washington für Arbeit und Freiheit) in Washington (D.C.) angesichts des Gesetzesvorschlags zu einem schlechten Zeitpunkt komme. Doch King wollte die Demonstration wie geplant verlaufen lassen. Der Marsch sollte nochmals, diesmal in der Landeshauptstadt, die Massen für die Probleme der Schwarzen sensibilisieren und die konservativen Politiker zu einem Einlenken bewegen.

Am 28. August 1963 demonstrierten friedlich mehr als 250.000 Menschen, darunter 60.000 Weiße und neben King sechs weitere schwarze Führer, auch um die Bürgerrechts-Gesetzgebung Präsident Kennedys zu unterstützen. Hier hielt King seine wohl bekannteste Rede I Have a Dream. Nach dem Marsch auf Washington begann FBI-Chef Hoover intensiv, King und andere Bürgerrechtler zu bespitzeln.


YouTube Direkt

Kleingruppe im Gaisrain … was ihr den Geringsten getan habt.

Marcus Hausner
, am am 17. April 2008
in Soziale Gerechtigkeit und jesusmäßig. 1 Kommentar

Menschen begegnen im GaisrainSeit Anfang des Jahres ist eine Kleingruppe im Gaisrain in Göppingen entstanden. Der Gaisrain - ein sozialer Brennpunkt - ist ein kleiner, unscheinbarer Bezirk. Dort leben rund 40 Menschen, die am Rande der Gesellschaft sind. Sie leben unter einfachsten, ärmlichen Bedingungen und kämpfen mit Sucht- und anderen Krankheiten. ‘Kleingruppe im Gaisrain … was ihr den Geringsten getan habt.’ weiterlesen

Was eine Milliarde Muslime wirklich denken …

Marcus Hausner
, am am 29. Februar 2008
in Soziale Gerechtigkeit. 0 Kommentare

Weltweite Gallup-Umfrage
Betende Männer in einer Berliner Moschee: Muslime schätzen am Westen vor allem Technologie und Freiheit.Der schon fast vergessene Donald Rumsfeld irrte: Was Muslime über den Westen denken, wisse niemand. Schließlich könne es dazu keine Umfrage geben. Falsch: Sechs Jahre und 50.000 Interviews später hat das Gallup-Institut seine Studie vorgestellt.

Manchmal hat ein Chef einfach eine richtig brilliante Idee. Im konkreten Fall Jim Clifton, Boss des Meinungsforschungsinstituts Gallup.
Hier gehts weiter zur Tagesschaumeldmung.

Petition … komm mach mit …

Marcus Hausner
, am am 23. Januar 2008
in Soziale Gerechtigkeit. 1 Kommentar

Leiterin der Kampagne, die Schwedin Cecilia MalmströmDas europäische Parlament zieht einmal pro Monat für ein paar Tage, komplett um nach Strassburg. Das heisst: Das ganze Personal und das ganze Büro-Inventar. Warum? Weil ganz allein Frankreich das so will!! Dies kostet allen anderen teilnehmenden Ländern (99%) 200 Millionen Euro pro Jahr.

Nun haben eine Reihe Parlamentarier verschiedener Länder eine Aktion begonnen, um diese Kapitalverschwendung zu stoppen. Dafür brauchen sie einige Millionen Unterschriften, damit dieses Thema in der Agenda der Europäischen Union eingeschrieben wird. In den ersten paar Tagen wurden schon 25.000 Unterschriften gesammelt, aber es müssen mehrere Millionen sein. Mittlerweile zeigt der Zähler mehr als 1.100.000 Unterschriften, und er läuft weiter!

Bitte hilf mit um die nächste Million zu erreichen. Dafür besuchst du die folgende Site: http://www.oneseat.eu und zeichnest die Petition um diese unverschämte Verschwendung zu beenden. Mer zu dieser Kampagne in Englisch unter …

Vesperkirchen im Land öffnen wieder ihre Türen

Marcus Hausner
, am am 16. Januar 2008
in Soziale Gerechtigkeit und Kirche & Ökumene. 0 Kommentare

Die “Mutter” der Vesperkirchen: die Stuttgarter LeonhardskircheAuch im Jahr 2008 öffnen die Vesperkirchen in Baden-Württemberg mitten in der kalten Jahreszeit wieder ihre Türen für hilfsbedürftige Menschen. Insgesamt elf Kirchen im Land beteiligen sich an der Aktion, erstmals dabei ist die Vesperkirche in Nürtingen. Sie folgen damit dem Beispiel der Stuttgarter Leonhardskirche, die seit Sonntag bis 15. März täglich geöffnet hat und in diesem Jahr zum 14. Mal stattfindet. Hier geht es weiter …


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